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BUDO
in PÄDAGOGIK und THERAPIE
Internationale
Interessen- und Arbeitsgemeinschaft
zur Theorie und
Praxis von Kampfkunst
in erzieherischen,
sozialen und therapeutischen Feldern (BPT)
Die BPT
wurde 1999 von engagierten Persönlichkeiten mit dem Ziel gegründet, praktische
Erfahrungen und wissenschaftliche Forschungsinteressen zu bündeln und zugunsten
der Angebote und Anbieter wie der Adressaten nutzbar zu machen.
Die BPT ist seit dem
eine Gemeinschaft sich jedes Jahr neu ausdrücklich als aktives oder passives
Mitglied erklärender Interessenten und dient
sowohl der wissenschaftlichen Erforschung
der Theorie, d.h. des originären Wesens der
traditionellen asiatischen Kampfkünste (Budo) und ihrer
persönlichkeits-bildenden Aspekte sowie ihrer diesbezüglichen
Praxis vor allem als pädagogisches oder therapeutisches
Instrument oder gar Methode in erzieherischen, sozialen
und therapeutischen Feldern,
als auch der Förderung des traditionellen
Budo (als "Weg", nicht als Sport) sowie dessen
Lehrer, Trainer und Ausübenden.
Als Höhepunkt der bisherigen Aktivitäten der BPT
kann zwar die Entwicklung der Konzeption der Weiterbildung "Budo-Pädagogik"
und die diesbezügliche Kooperation mit dem Institut für
Jugendarbeit zur Organisation und Durchführung dieses Angebots
gelten, daneben zählen aber auch zu den Aufgaben und Leistungen
der BPT:
Durchführung von Veranstaltungen (Fachtagungen,
Fortbildungen, Workshops, Lehrgänge),
Publikation diverser Veröffentlichungen,
Aufbau einer Info-Börse durch Sammlung und
Weitergabe von Literatur und Adressen,
Herstellung von Kontakten zwischen
Interessierten und Institutionen,
Beratung, Begleitung, Supervision und
empirische Auswertung von Budo-Projekten oder
akademischen Arbeiten über Budo (in Kooperation mit dem Institut für
Budopädagogik),
Erteilung von Lehr- und Püferlizenzen,
Vergabe eines besonderen "Gütesiegels"
an Institutionen, Vereine oder einzelne Personen für
"Pädagogisch Wertvolles Training" im Budo (in Kooperation mit
dem Institut für Budopädagogik),
und nicht zuletzt engagierte
Öffentlichkeitsarbeit (auch zum Abbau
immer noch bestehender genereller Vorurteile gegen
Kampfkunst)
Die BPT ist eine "lose" und
ideelle Vereinigung einzelner am Thema besonders interessierter
und mitarbeitender Personen (kein e.V.) - natürlich ohne
finanzielle Interessen. >
Außer durch die Generalvertretung in
Deutschland werden die Anliegen der BPT auch durch die
Zweigstelle der "BPT-Sektion Schweiz" vertreten.
In Stade (Niedersachsen) unterhält die BPT ihre
als überregionale "Stätte der Bewegung,
Begegnung und Besinnung", wo regelmäßig gelehrt und spezielle Seminare abgehalten werden.
Die
"AIDOKAN-Union FRIEDVOLLER KRIEGER", die Schwester-Organisation der BPT, ist die
Gemeinschaft jener Kampfkünstler, die Budo als Weg der
Selbsterforschung, -erfahrung und -erkenntnis und nicht primär
als Sport oder Selbstverteidigung praktizieren. Sie präsentiert
sich bisher für "Traditionalisten" als einzige
Alternative zu den Kampfsport-Dachverbänden und bietet u.a. auch
BPT-Projekten, deren Trainern und ihren Teilnehmern (die
in der Regel noch nicht in den üblichen Budo-Organisationen
Mitglied sind bzw. sein können) eine alternative, "offizielle"
und "verbandsmäßige" Anerkennung.
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